25
Sep
16

CD-Präsentation Mirjam Mikacs (Hg.) „Fremde Nähe“

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21
Sep
16

Lesehefte für Asylsuchende

Liebe Schreibende,

Eine Freundin von mir, Stephanie Schmid, produziert seit einer Weile als Privatinitiative Lesehefte für deutschlernende Asylsuchende, die mittlerweile schon im ganzen deutschen Sprachraum als Unterrichtsmittel vieler meist ebenfalls privater Initiativen verwendet werden.
Siehe: https://deutsch.fit/Deutschkurs/

Ich hab für diese Hefte auch schon Texte beigesteuert und werde das auch weiterhin tun. Es werden allerdings noch weitere AutorInnen gesucht, die zu vorgegebenen Themen kurze (3/4 Seite) Texte in nicht zu komplizierter Sprache und kurzen Sätzen verfassen.
Als nächstes stehen ein Heft für Fortgeschrittene und ein „Österreich“-Heft an. Letzteres soll Land, Kultur, aber auch Alltagstehmen wie Medizinisches (viele Flüchtlinge gehen immer zuerst ins Spital, weil sie das Hausarztsystem nicht kennen) vermitteln. Die Texte sind bewusst in österreichischem Deutsch gehalten, damit die Lernenden in ihren Aufenthaltsorten (oft am Land) mit der Bevölkerung reibungslos kommunizieren können und etwa wissen, dass Erdäpfel Kartoffeln sind ; )
Wenn das was für euch wäre oder ihr noch andere potentielle AutorInnen kennt, meldet euch bei mir, ich sende dann Themenlisten bzw. lege den Kontakt zu Steffi.

Liebe Grüße
Harald Havas
studiohavas@gmail.com

16
Sep
16

Literatur im MUSA

Am Mittwoch, dem 5. Oktober 2016, um 19 Uhr erhält die Schriftstellerin Ilse Kilic den Veza-Canetti-Preis der Stadt Wien. Die Literaturwissenschaftlerin und Laudatorin Susanne Hochreiter über Ilse Kilic:

Ilse Kilic ist eine vielseitige Autorin und Künstlerin, die neben zahlreichen Einzelpublikationen produktive Kooperationen mit anderen Künstler_innen pflegt. In ihrer ‚unverkopften Art‘ (Sebastian Fasthuber) experimentelle Literatur zu schreiben, geht es um Regel/Brüche und ebenso verspielte wie theoretisch fundierte Befragungen von Autor_innenschaft, vom Leben der Figuren und dem komplex Inszenierten des Erzählens insgesamt. Die Auseinandersetzung nach den Machtverhältnissen in der Gesellschaft wie ihr künstlerisches Vermögen verbindet sie mit Veza Canetti, die ebenfalls eine Referenz in Kilic‘ Arbeit ist.
Ilse Kilic liest an diesem Abend aus ihrem Band „Buch über Viel“.

Ilse Kilic, geboren 1958 in Wien, lebt im „fröhlichen Wohnzimmer“ (www.dfw.at). Sie schreibt, liest, zeichnet, filmt und hat viele Einzel- und Gemeinschaftspublikationen vorgelegt. Gemeinsam mit Fritz Widhalm seit 1999 Work in Progress am so genannten „Verwicklungsroman“, der biennal in der Edition ch erscheint. Gemeinsam mit melamar Textarbeit für den Band „Aus.Sprache“ (erschienen 2015, edition ArtScience). Auftritte als Sängerin mit dem Vienna Improvisers Orchstra (VIO).
Im Jahr 2016 erschien „Das sich selbst lesende Buch“ im Ritter Verlag sowie (gemeinsam mit F. Widhalm) „Ich rede schon wieder. Gedichte“, parasitenpresse, Köln. Mitarbeit an der WohnzimmerFilmRevue auf okto.tv mit u.a. Literatur- und Gedichtfilmen. Vorstandsmitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung.

15
Sep
16

Radio rosa reloaded

Radio rosa reloaded
04. Oktober 2016 um 19 h – Literaturhaus Wien

Anlässlich des 9-jährigen Jubiläums von Radio rosa werden in der
10. Produktion als Werkschau 3 Produktionen (Radio rosa 2/5/9) aus den letzten
9 Jahren in verkürzter und neu aufgelegter Form präsentiert:

Radio rosa 2 (2009): Ilse Kilic – Anna Kim – Christian Futscher – Günter Vallaster
„Radiostationen und Koffer-Versionen“

Radio rosa 5 (2011): Wolfgang Helmhart – Jörg Piringer – Birgit Schwaner – Fritz Widhalm
„Rosa Resonanzen – Ein Rauschen inside Fritz“

Radio rosa 9 (2015): Patricia Brooks – Michael Fischer – Caroline Profanter – Dieter Sperl
„Ein gewellter Tag wie jeder andere“

Anschließend legt Fritz Widhalm Musik auf und es gibt Party!!!

Radio rosa: Künstlerinnen und Künstler, die unterschiedliche ästhetische Konzepte, Szenen
und Generationen vertreten, entwickeln einmal im Jahr eine neue Radio rosa-Performance,
die sich – je nach Projekt – zwischen Lesung, Konzert und Text-Sound-
Performance im Spannungsfeld von Improvisation und Montage, Language Poetry,
konkreter Poesie und fragmentarischer Prosa bewegt.

Konzept und Organisation: Patricia Brooks

13
Sep
16

3. Bildende Literatur Biennale 16. und 17.9. 2016

3. Bildende Literatur Biennale 16. und 17.9. 2016
OTTAK OTTAK Im WUK

OTTAK OTTAK IM WUK 2016
Projektraum, Währinger Straße 59, 1090 Wien
Freitag ab 14:30 Uhr, Samstag ab 10:30 Uhr

2-tägige Buchmesse, Ausstellung, Lesungsprogramm und Kunstfilmnächte
Eine Kooperationsveranstaltung des ZZOO Vereins mit dem WUK – Werkstätten und Kulturhaus Wien, insbesondere dem WSB – Werkstättenbereich, der GAV – Grazer Autorinnen Autorenversammlung, der Austrian Filmmakers Kooperative, der Kunstzelle und den teilnehmenden Verlagen, Kunstkollektiven und Einzelkünstler_innen.

Kuratiert von Hermann J. Hendrich und Nikolaus Scheibner

Ausstellende Verlage: Academic Publishers Graz, Arteimago, Edition Atelier, Edition ch, Edition Exil, Freibord & Herbstpresse, Das fröhliche Wohnzimmer, Die Novelle, Farnblüte, Hochroth Verlag, Klever Verlag, No Institute, Stephan Ortbauer, Parasitenpresse und Edition ZZOO

Ausstellende Künstler_innen: Christine Baumann, Walter Berger, Veronika Birke, Mike Blumentopf, Hannes Simmerl Burgis, Andreas Dvorak, Markus Glatz, Christian Katt, Grzegorz Kielawski, Josef Linschinger, Gisella Linschinger, Tristan Rohrhofer, Jan Marie Sessler, Angelika Stumvoll, Rudolf Svoboda und Lorand Tasnadi
Mit Auftritten von Bokura No Sho-Ten, Gisela Linschinger, Waltraud Haas, Noah Huber, Christian Katt, Petra Ganglbauer & Sophie Reyer, Günter Vallaster, Thomas Havlik, Erika Kronabitter, Agnes Heginger, Jürgen O. Olbrich, Christine Huber, Gerhard Jaschke, Hermann J. Hendrich, Horst Lothar Renner, Ilse Kilic & Fritz Widhalm sowie Puppentheater

Kunstfilme von und mit Si.Si. Klocker, Ilse Kilic, Nikolaus Scheibner, Wortwerk, Fritz Widhalm, Grzegorz Kielawski, Rudolf Stueger, Thomas Havlik, Rudolf Müller, Hermann J. Hendrich, Moucle Blackout, Marcus Bergner, Christian Katt,Alex Bayer & Grzegorz Kielawski
Details siehe http://muster.zeitzoo.at/veranstaltungen.html
Eintritt frei!

13
Sep
16

REDEN VOM SCHREIBEN. AUTORINNEN UND AUTOREN IM GESPRÄCH

Barbara Hundegger, Max Höfler

Mittwoch, 21. September 2016, 19.00 Uhr

Literaturmuseum, Grillparzerhaus, Johannesgasse 6, 1010 Wien

12
Sep
16

Das UKI sucht Autoren und Autorinnen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Sehr geehrte Damen und Herren!

Das „Unterstützungskomitee zur Integration von MigrantInnen – UKI“ ist auf der Suche nach Autorinnen und Autoren, die Fluchtgeschichten nach Erzählungen von Flüchtlingen verfassen möchten. Es ist ein Unterstützungsprojekt, finanzielle Abgeltungen sind keine dafür vorgesehen. Das UKI organisiert das jeweilige Treffen. Aus den gesammelten Fluchtgeschichten soll ein Buch entstehen.

Wir bitten alle Kolleginnen und Kollegen, die daran interessiert sind, sich mit Frau Sarah Karall vom UKI direkt in Verbindung zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Ruiss

 

Das UKI sucht
Autoren und Autorinnen!

 

Das UKI – Unterstützungskomitee zur Integration von MigratInnen ist auf der Suche nach Autoren und Autorinnen, die sich mit dem Thema Asyl und Flucht intensiv beschäftigen möchten.

Wir arbeiten täglich mit Flüchtlingen und MigrantInnen zusammen. Unsere KlientInnen haben viel erlebt, die Erlebnisse und Geschichten sind facettenreich und geprägt von Angst, Ungewissheit und nicht selten von gesellschaftlicher Isolation. Sie haben viel zu erzählen. Das UKI hatte die Idee, diese Erlebnisse zu sammeln und daraus ein Buch zu machen.

Mit dem Projekt „Flüchtlinge erzählen“  (vorrübergehender Arbeitstitel) soll ein gemeinsames Werk zweier Gruppen entstehen. Die geflüchteten Personen erzählen ihre Geschichte und interessierte Autoren/Autorinnen verpacken diese in eine spannende, einfühlsame Kurzgeschichte. Im Vordergrund soll der Mensch, der sich hinter dem Wort „Flüchtling“ verbirgt, stehen.

Wie möchten wir das Projekt realisieren? Der Autor oder Autorin trifft sich mit dem Flüchtling, dieser erzählt seine / ihre Geschichte, und der Autor verfasst anschließend eine Kurzgeschichte (Länge abhängig von den Erzählungen der Protagonisten). Der Ort wird von uns zu Verfügung gestellt, gerne können wir auch angenehme Co-Working-Spaces organisieren. Falls notwendig, werden auch Dolmetscher vor Ort sein.

Dieses Projekt trägt eine soziale Verantwortung, denn wir möchten Vorurteile aus dem Weg räumen und zu einem friedlicheren Miteinander beitragen. Unsere Idee soll als Vorzeigeprojekt dienen, dass eine Zusammenarbeit zweier Kulturen zu einem wirklich guten Endprodukt führt.

Interessiert?

Dann senden Sie uns eine kurze Mail an s.karall@uki.or.at für weitere Informationen.

Mit lieben Grüßen,

Sarah Karall

 

UKI – Unterstützungskomitee zur Integration von MigrantInnen

Johnstraße 4
1150 Wien
Tel.: 01 / 914 88 70 -24
E-Mail: s.karall@uki.or.at
www.uki.or.at




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