10
Feb
09

Das war „Visuelle Poesie“ im November 2008

Sprache an-als-auf-außer-bei-durch-für-gegen-gegenüber-hinter-in-mit-neben-über-unter-um-zu-zwischen Bild, all dies, was zwischen den Wortstühlen „Sprache“ und „Bild“ sitzt, sie – nicht zuletzt über die Kettenbrücke „Schrift“ – verbindet, wurde ausgelotet, beleuchtet, von Katja Beran, Mila Blont, Inge Böhm, Sonntraut Diwald, Eva-Maria Dörn, Erika Ferenczy, Brigitte Mölschl, RosaR und Hannah Sideris im und aus dem Workshop „Visuelle Poesie“, der am 1. und 2.11. 2008 im Atelier Thonhauser (Wien) im Rahmen des Lehrgangs Wiener Schreibpädagogik des Berufsverbandes österreichischer SchreibpädagogInnen (BOeS) stattfand. Die vorliegende Publikation in der Reihe „raum für notizen“ der edition ch versammelt Arbeiten, die in und aus dieser Plattform für Visuelle Poesie entstanden sind. Mit Materialien von A wie Alufolien bis Z wie Zimtrinden wurde der Grenz- und Kontaktbereich zwischen Sprache und Bild betreten und ästhetisch-poetisch genutzt. Dafür sei an dieser Stelle gedankt.

 

Wien, im Jänner 2009

Günter Vallaster

cover-heterogenial

Advertisements

0 Responses to “Das war „Visuelle Poesie“ im November 2008”



  1. Schreibe einen Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


Kalender

Februar 2009
M D M D F S S
« Jan   Mrz »
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
232425262728  

%d Bloggern gefällt das: