19
Dez
11

Zeitenwende

Michael Boehringer & Susanne Hochreiter (Hg.)

Zeitenwende

Die österreichische Literatur an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert gilt als zentrale Phase in der deutschsprachigen Literatur sowohl wegen ihrer formalen Innovationen als auch wegen der darin verhandelten Themen. Der vorliegende Band fragt nun nach der jüngsten Literatur aus Österreich seit der Jahrtausendwende. Mit dieser ist vor allem ein politischer Wechsel verbunden, der sich schon davor abgezeichnet hat, aber doch als Zäsur wahrgenommen wird: die Regierungsbildung von ÖVP und FPÖ im Februar 2000.

Inwiefern spielen politische, ökonomische, kulturelle Entwicklungen eine Rolle für die Literatur? Welche thematischen wie formalen Innovationen und „Trends“ sind erkennbar? Wie steht es um die Bedingungen des Schreibens? Welche Veränderungen gibt es auf dem Literaturmarkt? Und nicht zuletzt: Welche Antworten gibt es heute auf die Frage nach der „österreichischen“ Literatur?
LiteraturwissenschaftlerInnen aus den USA und Kanada, aus Deutschland und Österreich setzen sich mit diesen Fragen auseinander. Die Beiträge diskutieren die Werke einzelner AutorInnen und untersuchen Texte verschiedener AutorInnen mit Blick auf gemeinsame Themen, Genres, Erzählstrategien sowie hinsichtlich Sprache und Medialität.
„Zeitenwende“ ist ein Beitrag zur Erkundung jüngster Literatur und versteht sich als Impuls für die Diskussion über Gegenwartsliteratur in Österreich im neuen Jahrtausend.

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