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Die Doku

Gänzlich unabhängige einmalige Tageszeitung anlässlich des 50. Jubiläums der Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur.

Ein halbes Jahrhundert – so lange besteht die Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur. Aufbrüche, Abschiede, wichtige Partnerschaften und zahlreiche mediale Veränderungen haben sie begleitet. Der Vereinsname ist Programm, Konzept und Auftrag: Österreichische Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts steht im Mittelpunkt. Vieles hat sich verändert in den letzten fünfzig Jahren, bedeutende Namen und Werke haben sich herauskristallisiert, zwei Literaturnobelpreise wurden der österreichischen Literatur zugesprochen (1981 an Elias Canetti, 2004 an Elfriede Jelinek), und heute stehen wir in einer vollkommen gewandelten (literarischen) Öffentlichkeit. Die „Doku“ hat sich nicht nur selbst gewandelt, sondern hat sich diesem Wandel auch gestellt. Und sie wird weiter reagieren auf die Anforderungen der Zeit. Eine Konstante aber bleibt: die Leidenschaft für die Literatur, die Vermittlerrolle. Zum Jubiläum erscheint also die vorliegende Zeitung, gewidmet zum einen dem Ausgangspunkt dieser österreichischen Institution und deren Werdegang, zum anderen den aktuellen Aufgaben und Aktivitäten.

Aus dem Inhalt:

  • Die frühen Jahre. Erinnerungen an den Gründer Viktor Suchy
  • 50 Jahre. Eine Chronik
  • Der Weg zur Sprache – Der langjährige Geschäftsführer Heinz Lunzer im DOKU-Interview
  • 7 Fragen an DOKU-Geschäftsführer Robert Huez
  • Das leise Brausen im Ohr … der Schriftsteller und Literaturvermittler Martin Kubaczek schreibt seit 15 Jahren für das Online-Buchmagazin der DOKU
  • Kindersammelleidenschaften – und wie sie zur Literatur führen. Der Autor Erwin Einzinger erzählt
  • „Was ich gerne lese“ – Bundesminister Dr. Josef Ostermayer verrät, warum er keinen österreichischen Lieblingsautor hat
  • Wo sind sie hin? – Detektei Ritt zu verschwundenen Roman-Protagonisten
  • Das „Westend“ – Auf den Spuren des kulturarchäologischen Gebiets rund um die DOKU (ein Beitrag der Exilbibliothek im Literaturhaus)
  • Der Priessnitzpreis und seine Juroren, die Autoren Gustav Ernst und Robert Schindel
  • Internationale Erich Fried-Tage und Erich Fried Preis
  • Anekdoten zur DOKU von Ulrich Weinzierl und Hermann Schlösser
  • Beiträge über Sammlungen und Arbeitsfelder – Bucheinbände, unentdeckte Schätze, die Foto- und Handschriftensammlung, Zeitungsausschnitte und das Tonarchiv (mit Elchtest für Archiv-User)
  • Die Projekte „Auftritte“ und „Buchdiskussionen“
  • Die Publikationsreihen der DOKU und Exilbibliothek
  • Beiträge der IG AutorInnen und der ÜbersetzerInnengemeinschaft
  • Frühere und aktuelle MitarbeiterInnen im Interview
  • Veranstaltungstipps zum Jubiläum
  • Horoskop mit Buchtipps, Wetter mit 7-Jahres-Prognose, Tier-Ecke

DIE DOKU erscheint am Donnerstag, den 19. März 2015 und ist im Literaturhaus gratis zu beziehen. Bestellungen per E-Mail: sl(at)literaturhaus.at

 

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